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Google Ads Kosten 2026: Welches Budget du wirklich brauchst
Performance Ads09. Juli 2026 Whale Agency

Google Ads Kosten 2026: Welches Budget du wirklich brauchst

Klickpreise, Agenturkosten, Mindestbudgets: Was Google Ads 2026 kostet, wie du dein Startbudget berechnest und welche Fehler Werbebudget verbrennen.

Google Ads ist einer der schnellsten Wege zu messbaren Anfragen — und einer der schnellsten Wege, Geld zu verbrennen, wenn Struktur und Tracking fehlen. Hier ist der ehrliche Überblick über die Kosten 2026.

Die drei Kostenblöcke bei Google Ads

1. Das Klickbudget (geht an Google)

Du zahlst pro Klick (CPC). Die Spannen variieren stark nach Branche:

  • Lokale Dienstleistungen: oft 1–4 € pro Klick
  • B2B-Software und Beratung: 4–15 € und mehr
  • Rechts- und Finanzthemen: teils über 20 € pro Klick

2. Das Setup (einmalig)

Kampagnenstruktur, Keyword-Recherche, Anzeigentexte, Conversion-Tracking. Je nach Umfang typischerweise 500–3.000 €. Ein sauberes Tracking-Setup ist dabei kein Nice-to-have — ohne Conversion-Daten optimierst du blind.

3. Die laufende Betreuung

Agenturen rechnen meist als Prozentsatz vom Werbebudget (10–20 %) oder als Pauschale ab. Bei kleinen Budgets ist eine Pauschale oft fairer.

Welches Startbudget ist realistisch?

Eine einfache Rechenlogik: Damit der Google-Algorithmus lernen kann, braucht er Conversion-Daten. Als Faustregel gilt: Dein Monatsbudget sollte mindestens das 10- bis 20-fache deines durchschnittlichen Klickpreises pro Tag ermöglichen.

  • Lokales Geschäft mit 2 € CPC: ab ca. 600–1.200 € Klickbudget pro Monat sinnvoll
  • B2B mit 8 € CPC: eher 2.000 € und mehr

Weniger geht auch — dann aber mit engem Fokus auf wenige, kaufnahe Keywords statt breiter Streuung.

Die häufigsten Budget-Killer

  • Kein Conversion-Tracking: Du weißt nicht, welche Klicks Anfragen bringen
  • Zu breite Keywords: „Steuerberater" statt „Steuerberater für Ärzte Berlin"
  • Fehlende Verneinungen: Ohne negative Keywords zahlst du für irrelevante Suchen
  • Anzeigen führen auf die Startseite statt auf eine passende Landingpage
  • Zu frühes Abschalten: Kampagnen brauchen 4–8 Wochen Lernphase

Wann sich Google Ads NICHT lohnt

Ehrlichkeit gehört dazu: Wenn dein Produkt niemand aktiv sucht, ist Google Search der falsche Kanal — dann sind Meta Ads oder Content-Marketing oft besser. Und wenn deine Website nicht konvertiert (langsam, unklar, kein Vertrauensaufbau), verbrennt jedes Klickbudget.

Fazit

Rechne für einen ernsthaften Start mit Klickbudget plus Betreuung ab etwa 1.000–1.500 € monatlich für lokale Geschäfte, mehr im B2B. Entscheidend ist nicht die Höhe des Budgets, sondern ob jeder Euro nachverfolgbar ist.

Unser kostenloser ROAS-Rechner hilft dir bei der ersten Einschätzung: whaleagency.company/roi-rechner — oder du holst dir im kostenlosen Erstgespräch eine konkrete Budgetempfehlung für deine Branche.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel kostet Google Ads pro Klick?

Die Klickpreise variieren stark: lokale Dienstleistungen liegen oft bei 1–4 € pro Klick, B2B-Software und Beratung bei 4–15 € und mehr, Rechts- und Finanzthemen teils über 20 €.

Welches Startbudget ist für Google Ads realistisch?

Für lokale Geschäfte meist ab 600–1.200 € Klickbudget pro Monat, im B2B-Bereich häufig ab 2.000 € — abhängig vom durchschnittlichen Klickpreis der Branche.

Was kostet die Einrichtung einer Google-Ads-Kampagne?

Ein sauberes Setup mit Kampagnenstruktur, Keyword-Recherche und Conversion-Tracking kostet je nach Umfang meist 500–3.000 € einmalig.

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Performance-Marketing-Agentur mit Sitz in Berlin, spezialisiert auf Webdesign, Performance Ads, SEO und Branding für den deutschsprachigen und arabischsprachigen Raum.

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